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Heinkel He 219 A-7 "Uhu" - der Lancasterschreck  

 

Tamiya, Maßstab 1:48 mit Ätzteilen von Eduard, Figuren von ICM. 

Bremsleitungen hinzugefügt und die MG- und Kanonenläufe aus Nadelkanülen ersetzt. Weiterhin diverse Eigenbauten. Lackierung mit Gunze Farben und Alterung/Verschmutzung mit Testors- und Revellfarben sowie Pastellkreide.

 

 

Die Geschichte zu dieser Maschine:
Oktober 1944 auf dem Fliegerhorst Münster-Handorf des I./NJG 1:
"So täk ä luck, wis sis plein ei schott yu daun....!" nuschelte Hauptmann L. dem Englischen Piloten Lieutenant F. brummig zu, als er dem Briten seine Heinkel He 219 "Uhu" auf die Bitte des jungen Engländers zeigte. 

Der "de Havilland Mosquito" Pilot konnte es immer noch nicht so recht glauben, dass seine schnelle Maschine von dem Deutschen Nachtjäger in der Nacht zuvor nach wilder Kurverei unter dem Sternenhimmel buchstäblich zu Kleinholz verarbeitet wurde. 

In dieser Oktobernacht schossen Hauptmann L. und sein Bordfunker Hauptfeldwebel D. über Mitteldeutschland eine Lancaster und die Mosquito von Lieutenant F. ab (14. und 15. Luftsieg der "Uhu-Crew"). 

Die beiden Engländer der Mosquito konnten mit ihren Fallschirmen landen, Lieutenant F. wurde kurz darauf von einer Deutschen Patroullie gefasst und zum Fliegerhorst Münster-Handorf gebracht (der Co-Pilot wurde zu dem Zeitpunkt noch gesucht).

 

Hier die einzigsten (mir bekannten!) Originalfilmaufnahmen einer HE 219 (von den USA erbeutet und getest).

 

Hier ist eine Flash-Animation eingebunden. Sollten sie diese nicht sehen, benötigen sie das Flash-Plug-In von Macromedia. Dieses können sie auf der Herstellerseite von Macromedia herunterladen http://get.adobe.com/de/flashplayer/
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